Praxis für Psychotherapie

Beratung, Begleitung, Bildung & Therapie

Martina Dehm

Martina Dehm, HP Limburg

Locker läuft’s leichter - Progressive Muskelentspannung

Manchmal ist es gar nicht einfach und selbstverständlich, sich ausgeglichen und fit zu fühlen. Anforderungen an sich selbst und gesellschaftliche Erwartungen können auf vielerlei Weise Druck ausüben, die sich in Symptomen wie Kopf- oder Bauchschmerzen, Mühe sich zu konzentrieren, allgemeine Unzufriedenheit u.ä. zeigen.

Im Kurs „locker läuft’s leichter“ lernen Jugendliche, wie sie mit Hilfe der progressiven Muskelentspannung auch dann noch ausgeglichen und cool bleiben können, wenn sich z.B. Stress, Hektik, Angst, Unlust, Einschlafschwierigkeiten ausbreiten. Sie können im Wechsel von Anspannung und Entspannung mit der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson körperliches Wohlbefinden erleben. Unterstützt durch Phantasiereisen, kreative Medien und Stilleübungen lernen sie in einer kleinen Gruppe Inseln der Ruhe und Erholung kennen, die sie in ihren Alltag integrieren können.

Der Kurs kann nach § 20 SGB V von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert werden.

Termin: Montag 27.01.2020,   17.00 - 18.00 h
Gebühr: nach Anfrage

Anmeldung und Information
per Telefon 0 64 31 - 284 36 40 oder über das Kontaktformular

Außerdem wird ein Informationsabend für interessierte Eltern angeboten

(ohne Kinder und Jugendliche)
Termin: Donnerstag, 23.01.2020, 20.00 - 21.00 h
Gebühr: nach Anfrage

Anmeldung und Information
per Telefon 0 64 31 - 284 36 40 oder über das Kontaktformular

Durch dick und dünn - Gruppe für essgestörte Mädchen

Der Kreislauf von Diäten, Hungern, Essanfällen und Erbrechen beginnt meist in der Pubertät. In dieser Lebensphase lösen sich die Mädchen vom Elternhaus, werden erwachsen und suchen ihren eigenen Weg ins Frausein.

Die Pubertät kann zu tiefgreifenden Identätskrisen führen, die sich in Ess-Störungen ausdrücken. Es geht um Abgrenzungsprobleme, den Zwang zur Traumfigur, familiäre Schwierigkeiten, schulische Nöte, Probleme in den Beziehungen zu Jungen und Mädchen.

Die Mädchengruppe bietet Raum für Erfahrungsaustausch - ohne Scheu kann über eigene Ängste, Bedürfnisse und Phantasien gesprochen werden. Durch den Kontakt mit ebenfalls Betroffenen treten die Mädchen heraus aus ihrer Isolation und erfahren durch den Rückhalt in der Gruppe eine Stärkung ihrer Persönlichkeit.

Die Gruppe bietet u.a. Unterstützung und Überbrückung während der Wartezeit auf einen Klinikplatz oder dient der Nachsorge nach einem stationären Aufenthalt.

Mit kreativen Medien wie Musik und Bewegung, Malen, Gestalten, aber auch mit Gesprächen soll in einer kleinen Gruppe der Frage von "Frauwerden" und "Nahrung" zu Leibe gerückt werden.

Termin auf Anfrage
per Telefon 0 64 31 - 284 36 40 oder über das Kontaktformular